Mittwoch, 19. Februar 2020

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"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"...

...mit diesem Motto begrüßen wir Sie auf der Internetseite der Ortsfeuerwehr Faßberg!

Ortsbrandmeister

2 10 grussworte

Mein Name ist Martin Freyburger, ich bin seit 2010 Mitglied der Ortsfeuerwehr Faßberg. Beruflich bin ich seit 1997 Beamter im feuerwehrtechnischen Dienst in der Bundeswehr.

 

Martin Freyburger, Schmales Moor 36, 29328 Faßberg
Tel. 05055/590252

E-Mail: info[at]ff-fassberg.de

 

 

 

Stellv. Ortsbrandmeister

Foto/Vita folgt...

 

Die Ortsfeuerwehr Faßberg ist eine Stützpunktfeuerwehr und wurde 1948 gegründet. Im Jahr 1974 kam unsere Jugendfeuerwehr hinzu.

Nach dem niedersächsischen Brandschutzgesetz obliegen uns die Aufgaben des Brandschutzes und der Hilfeleistung. Hierfür stehen uns ein Tanklöschfahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug, ein Mannschaftstransportfahrzeug und mehrere Anhänger zur Verfügung. Untergebracht sind wir im Feuerwehrgerätehaus Faßberg, Am Anger 13.

Unsere Dienstabende der Einsatzabteilung finden 14-tägig freitags um 19.00 Uhr statt. Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Freitag um 17.00 Uhr.

 

Falls Sie Interesse am Feuerwehrdienst haben, kommen Sie einfach mal vorbei oder sprechen Sie uns an.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

 

fassberg wappen 235 273Der Ort Faßberg

Faßberg ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Celle in Niedersachsen. Sie ist umgeben von Wietzendorf, Hermannsburg, Unterlüß und Munster und liegt in der Lüneburger Heide. Die Gemeinde Faßberg hat zur Zeit ca. 6800 Einwohner, das Gemeindegebiet erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 100 km² und ist gleichzeitig auch das Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg.

Faßberg gliedert sich in die Ortsteile Faßberg, Müden, Poitzen und Schmarbeck.

Der Ort Faßberg (ca. 4100 Einwohner) ist in den 1930er Jahren mitten in der Heide durch den Bau des Fliegerhorstes Faßberg entstanden. Der erste Eintrag in der Geschichte des Fliegerhorstes, Band 1 (vom 6. November 1933 bis 24. August 1939), lautet:

„Am 6. November wurde der erste Spatenstich zur Errichtung des Fliegerhorstes Faßberg […] getan […] Der Name Faßberg wurde nach dem in der Nähe gelegenen, 92 m hohen Faßberg, einen bescheidenen Hügel, gewählt.“

Öffentliche Einrichtungen In Faßberg ist die Bundeswehr (Fliegerhorst) mit der Technischen Schule der Luftwaffe 3, dem Transporthubschrauberregiment 10, der Fachschule der Luftwaffe, der Deutsch-Französischen Ausbildungseinrichtung Tiger, dem Sanitätszentrum Faßberg, dem Familienbetreuungszentrum Faßberg und des Bundeswehrdienstleistungszentrum Bergen, Außenstelle Faßberg, vertreten.

Die Tarnbezeichnung für den damaligen Fliegerhorstes lautete bis zum 1. Mai 1934 „Deutsche Verkehrsfliegerschule, Abteilung Kunze, Flugplatz Faßberg“, dann Hanseatische Fliegerschule Faßberg e.V. Für die Bauplanung war der Architekt Dr. Georg Sagebiel, der Bruder von Ernst Sagebiel, verantwortlich. Die heutige Gemeinde Faßberg entstand am 1. Januar 1977 durch Gesetz des Landes Niedersachsen als Einheitsgemeinde. Bevor diese Einheitsgemeinde geschaffen wurde, waren die bis dahin selbstständigen Gemeinden Müden (Örtze) und Poitzen und Schmarbeck sowie Faßberg als gemeindefreier Bezirk schon seit 1973 eine Samtgemeinde. Diese Samtgemeinde hieß auch Faßberg.

Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg wurde am 2. März 1990 durch den damaligen Verteidigungsminister, Gerhard Stoltenberg, eröffnet. Mittlerweile ist es eine dienstliche Einrichtung (Lehrsammlung) der Technischen Schule der Luftwaffe 3 (TSLw3). In drei Nissenhütten und zwei geschlossenen Eisenbahnwaggons wird unter Verwendung von Originaldokumenten, Ausstellungsobjekten und alten Filmen gezeigt, wie amerikanische und britische Flugzeuge von Faßberg aus Westberlin mit insgesamt 539.112 t Kohle versorgten.

Das Zusammenwirken der Alliierten mit den rund 5000 deutschen Mitarbeitern der GCLO, die für die Arbeiten auf dem Flugplatz zuständig und im Lager Trauen untergebracht waren, wird hier ebenfalls dokumentiert. Seit 1999 wird im Freigelände der Erinnerungsstätte ein echtes Luftbrückenflugzeug vom Typ Douglas C 47 A Dakota – der FASSBERG FLYER – ausgestellt, das damals in Faßberg im Einsatz war. In der zivilen Version wurde dieser Flugzeugtyp Douglas DC-3, von den Berlinern aber auch liebevoll „Rosinenbomber“ genannt. Zusätzlich wird in der Erinnerungsstätte in einer vierten Nissenhütte die Geschichte der Bundeswehr von 1956 bis jetzt gezeigt, u. a. 50 Jahre Technische Schule der Luftwaffe 3 (TSLw3) und 25 Jahre Heeresflieger in Faßberg zeigen die Entwicklung des Fliegerhorstes.

FFw FaßbergDas Ortskommando (Stand: 18.01.2020)

Das Ortskommando unterstützt die Ortsbrandmeisterin oder den Ortsbrandmeister. Das Ortskommando entscheidet unter Beachtung der Vorschriften über die Mindeststärke und Gliederung Freiwilliger Feuerwehren im Lande Niedersachsen über die Aufnahme von Mitgliedern in die Feuerwehr, über die Auf- bzw. Übernahme eines Mitgliedes in eine andere Abteilung der Ortsfeuerwehr sowie über den Ausschluss eines Mitgliedes.

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50 Jahre Kurz-Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg

 

01. Oktober 1948 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg
11. Oktober 1949 Erstmalige formelle Auflösung und neu Gliederung.
28. April 1950 Rückgabe des alten Löschgruppenfahrzeuges LF 25 und gleichzeitige Übergabe eines alten Löschgruppenfahrzeuges LF 8 von der Landesfeuerwehrschule Celle.
10. September 1950 Erste Teilnahme am 1. Kreisfeuerwehrtag in Winsen/Aller nach dem Kriege mit damals 22 aktiven Mitgliedern.
14. Sebtember 1951 Erste Erwähnung  / Gründung der Jugendfeuerwehr.
Juni 1953 Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages in Faßberg. (Ort: Schulhof und alten Gelände der alten Volksschule)
07. September 1955 Aufforderung des "Gutsvorstehers im Gutsbezirk Faßberg" das die männlichen Einwohner zwischen 18 bis 50 Jahren freiwillig sich zum Brandschutz zur Verfügung stellen sollten.
06. Oktober 1957 Durch berufliche Veränderungen der aktiven Mitgliedern ist erstmals die Mitgliederzahl auf 8 Mann gesunken. Der Brandschutz war zur dieser Zeit gem. dem Brandschutzgesetz von Niedersachsen nicht mehr gewährleistet. die Einberufung einer Pflichtfeuerwehr sei notwendig geworden, so hieß es vom damaligen Brandmeister.
Juni 1958 ... so erhöhte sich die Zahl der aktiven Mitglieder wieder auf 22 Mann.
21. März 1966 Übernahme eines lang ersehnetn Neuen Löschgruppenfahrzeuges LF 8 für Feuerwehrkameraden.
August 1975 Teilnahme an der Waldbrandkatastrophe Lüneburger Heide.
Herbst 1978 Ein gebrauchtes "Flugfeldlöschfahrzeug" der Bundeswehr ist jetzt Eigentum der Feuerwehr. Neue Bezeichnung ist ab sofort TLF 16/35.
1980 Großbrand des damaligen Gasthofes "Faßberger Hof"
1985 - 1987 Es folgeten übliche Einsätze und durch Eigenleistung wurden Spezialanhänger für den Brandschutz und die techn. Hilfeleistung umgebaut.
1988 Ersten Aufnahmeanträge von Mädchen in die Jugendfeuerwehr. Mitlerweile hat die Feuerwehr ein Stärke von 34 aktiven Mitgliedern. Gleichzeitiger Anbau des Gerätehauses.
01. Mai 1991 Erstes weibliches Mitglied der aktiven Feuerwehr.
1997 Dieses Jahr bescherte der Feuerwehr ein ruhiges Jagr mit nur fünf Einsätzen.
1998 Gasexplosion im Wacholderweg ( Wohnhaus )          
1999 Wohnhausbrand Hof Hankenbostel
2000 Einsatz bei der EADS im Versuchslabor das erste mal mit Unterstützung der Gefahrgutzuges des LK Celle
2001 Über 30 Mülltonnenbrände und Containerbrände innerhalb von 3 Monaten immer so gegen 03:00- 04:00 Uhr. Jagdhütte in Oberohe.
2002 Saunabrand Hotel Herrenbrücken, Umbau des TLF 16-25 auf Deutsche Bedürfnisse.
2003 Indienststellung des TLF 16-25 und Übergabe des alten TLF 16-35 an die Feuerwehr Groß Stöckheim. Bahndammbrand Eschede- Unterlüß Einsatz noch mit beiden TFL´s Gasbehälterbrand auf dem Campingplatz in Oberohe.
2004 Gebäudebrand Heideweg, Scheunenbrand Gerdehaus Wohnwagenbrände Campingplatz Oberohe
2005 2 Vermisste Kinder in Schmarbeck, Gebäudebrand Campingplatz Gerdehaus.
2006 Flächenbrand bei der Fa. Reinmetall
2007 Treckerbrand Campingplatz Oberohe, Abraumfeuer Trauen, Scheunenbrand Niederohe, Stopelfeldbrand Hankenbostel, Gebäudebrand Poitzen.
2008 Dachstuhlbrand im Kreisel, schwere Sturmschäden in Schmarbeck mehrere große Eichen umgeknickt.
2009 Bahndamm Unterlüß, Scheune Müden, EADS Hydrazinaustritt, Küchenbrand, Pferdestallbrand in Müden, Unterstützung der Feuerwehr Munster auf dem Truppenübungsplatz.
2010 Waldbrand Richtung Trauen, mehrere Schornsteinbrände, Flächenbrand in Schmarbeck.
2011 5 Containerbrände am Anfang des Jahres in einer Nacht, Radladerbrand in Schmarbeck. Großer Scheunenbrand in Schmarbeck.
ab 2012 siehe hier
   
   

FFw Faßberg WappenDie Ortsfeuerwehr Faßberg

Die Ortsfeuerwehr Faßberg besteht zur Zeit aus 47 aktiven (8 Frauen und 39 Männer) und 15 Jugendfeuerwehrmitgliedern (Stand 18.01.220).

Die Ortsfeuerwehr Faßberg wurde 1948 gegründet. Die Gründung der Feuerwehr gestaltete sich zu Beginn etwas schwierig, denn zu der Zeit wurden Uniformen und Gleichschritt noch nicht so gerne gesehen. Umso erfreulicher, das sich nach kurzer Zeit 17 Männer fanden, die bereit waren sich ehrenamtlich für den Brandschutz in Faßberg einzusetzen.

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